INHALIERBARES INSULIN  Zuckerkrankheit
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Die kostenlose online Enzyklopädie WIKIPEDIA
zum Thema Diabetes mellitus
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  Die Autoren und die Versionen des Textes finden Sie hier

 

 

 

 

Wikipedia: Animation der Sekundärstruktur von Insulin

Inhalierbares Insulin - ein Flop? :

Für viele Diabetiker bedeutet es eine zusätzliche Minderung der Lebensqualität, dass das für sie lebenswichtige Insulin bisher ein- bis mehrere Male täglich subkutan - also unter die Haut - gespritzt werden muss. Daher ist verständlich, dass die Entwicklung eines inhalierbaren Insulins weltweit von Zuckerkranken und ihren Ärzten begrüßt wird.
Mit großer Ungeduld warten derzeit hunderttausende von Betroffenen auf die immer wieder "für die nahe Zukunft"  erwartete Markteinführung des inhalierbaren Insulins. Doch wird es dieses Super-Insulin halten was sich die Optimisten erhoffen?

Ausführliche Informationen zum inhalierbaren Insulin Exubera finden Sie im  Medknowledge Suchkatalog hier

 

Und auf der Website www.vitanet.de  finden Sie weitere Informationen
unter dem Titel "Der große Flop" hier

 

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Herkömmliche Diabetes Therapie (Zuckerkrankheit Behandlung)

 

Forschungstradition, Innovationsgeist und Herstellungsperfektion am Standort Deutschland.

Mit der steigenden Zahl insulinpflichtiger Diabetiker gewinnt auch das Insulin immer stärker an Bedeutung. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, werden innovative Technologien auf Grundlage langjähriger Erfahrung erforscht und entwickelt.  Heute steht dem insulinpflichtigen Diabetiker neben einer Reihe von Hilfsmitteln wie Injektionshilfen, Pumpensystemen und Blutzucker-Messgeräten auch eine Vielfalt an unterschiedlich wirkenden Insulinen zur Verfügung.

Immer bessere Insuline durch die konsequente Nutzung der Biotechnologie.

Heute wie damals ist das Ziel eine Verbesserung der Lebensqualität durch optimale Therapie des Diabetes mellitus. Die Fortschritte der vergangenen 75 Jahre haben mehr als nur die Grundlage für dieses Vorhaben geschaffen, diesen Fortschritt durch aktuelle Forschung voran zu treiben.  Dies gilt sowohl für Medikamente und Therapie-Hilfsmittel, wie für eine Verbesserung der Versorgung und Schulung der Diabetiker in Deutschland.

 

   Aktuelle News und Informationen:  


 

Pro und contra:  Erhöht die Anwendung des Analog-Insulins
Lantus ®
tatsächlich das Krebsrisiko?  Fördert es die Entstehung einer diabetischen Retinopathie?

 


  • Was sagt Sanofi-Aventis - der Hersteller von Lantus
    ® -
    zu dem Verdacht? hier


  • Und was sagen die Hersteller unabhängigen Aufsichtsbehörden, Fachgesellschaften  und die Presse zu diesem Problem? hier

 

*****  



Sanofi-Aventis -  Hersteller des Analog- Basalinsulins Lantus ® - nimmt auf seiner Firmen-Website ausführlich zum Thema Basalinsulin Lantus ® Stellung und versucht anhand wissenschaftlicher Daten  den in den Medien verbreiteten Verdacht auszuräumen, dass das bei Diabetikern beliebte
Analog-Insulin das  Krebsrisiko erhöht.



Offener Brief an Ärzte und Patienten hier

 



Informationen auf der Produktwebsite
von Sanofi-Aventis www.lantus.de hier 

 

  • 28. Juni 2009


Programmbeschwerde gegen Tagesthemen 27.6.2009, Aufmachung „Hohes Krebsrisiko"
 

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  • 27. Juni 2009



IQWiG verunsichert Patienten in unvertretbarer Weise

 

Sanofi-Aventis weist die Unterstellungen des Instituts für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen (IQWIG) im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen zur Sicherheit von Lantus (Insulin Glargin) in der Zeitschrift Diabetologia von gestern entschieden zurück.
 

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  • 26. Juni 2009


Sanofi-Aventis steht zur Sicherheit von Lantus®
(englische Originalversion)

Juni 2009 – sanofi-aventis (EURONEXT: SAN und NYSE: SNY) wurde über die Ergebnisse von vier Patientenregistern eines retrospektiven Follow-ups bei Diabetespatienten informiert. Die Ergebnisse der Untersuchungen lassen nicht auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Behandlung mit Lantus®
(Insulin-Glargin) und dem Auftreten von Tumoren schließen, so die Autoren.
 

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  • 10. März 2008 Schreiben sanofi-aventis an Dr. Hess zu Lantus
     

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ARD  TV-Sendung Kontraste behauptete im Jahr 2004: das von Aventis hergestellte Insulin Glargin (Lantus ® ) fördert bei Diabetikern möglicherweise eine zur Erblindung führende diabetische Retinopathie. 


  • Sanofi-Aventis zu der in Diabetologia publizierten 5-Jahre-Langzeitstudie zur Frage der Förderung einer diabetischen Retinopathie durch Lantus
    ®: Der Verdacht konnte eindeutig entkräftet werden (2009) hier
     

  • Fachblatt Arznei-Telegramm zum Thema (2004) hier
     

  • Fachblatt Deutsches Ärzteblatt (2002) hier

 

*****

 

Und was sagen Presse, Fachgesellschaften  und Behörden zum Thema Analog-Basalinsulin Lantus ® und dem Verdacht auf ein angeblich erhöhtes Krebsrisiko:

 

 

 

 

 


Optimale Diabetes-Therapie:  Sportliche Höchstleistung durch  regelmäßige Blutzucker-Selbstmessung. mehr   
Quelle: Presseinformation Bayer AG  
                                                 






Chris Southwell: Ein Weltklasse-Snowboarder trotz Diabetes

Bild: Copyright Bayer Healthcare

 

 




Zuckerkrankheit:  Vitaminpräparate steigern Diabetes-Risiko, Wissenschaftler der Universitäten Jena und Leipzig erforschen Wirkung von Antioxidantien
Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Friedrich-Schiller-Universität Jena. mehr



Diabetes Behandlung:
Offenbar kann auch eine zu  intensive Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) das  Sterberisiko erhöhen. Wissenschaftler schlagen daher vor, auch einen unteren HbA1c-Grenzwert zu definieren. mehr  
Quelle:Presseinformation The Lancet



Die Anzahl von Kindern die jünger als fünf Jahre sind und die unter einem Diabetes Typ 1 leiden wird sich in Europa bis zum Jahr 2020 verdoppeln.
In einem englischsprachigen Übersichtsartikel berichtet das Fachblatt The Lancet über den besorgniserregenden Trend. mehr

Quelle:Presseinformation The Lancet 

 


Einmonatsspritze gegen Diabetes scheint möglich.
Eine Einmonatsspritze gegen Diabetes Typ 2 scheint möglich zu werden. Erste Zwischenergebnisse einer Nachfolgestudie der Universität Zürich und des Universitätsspitals bestätigen die Erfolgsaussichten der neuen Therapie. mehr

Presseinformation
Universität Zürich und des Universitätsspitals

 


Selen als Nahrungsergänzung kann Diabetes-Risiko steigern.

Nahrungsergänzungsmittel mit Selen sollten nicht ohne Empfehlung des Arztes eingenommen werden. In einer sieben Jahre dauernden Studie nahmen mehr als 1.200 Gesunde täglich 200 Mikrogramm Selen oder ein wirkstofffreies Placebo ein. Das Risiko, an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken, stieg bei Seleneinnahme um 50 Prozent. Der endgültige Nachweis des Zusammenhangs zwischen Seleneinnahme und Diabetes steht allerdings noch aus. mehr
Presseinformation ABDA

 


Blutzucker messen ohne Hautstich:
Das US-Unternehmen
Calisto Medical entwicklelt einen non-invasiven Glukose-Monitor, der wie eine normale Armbanduhr am Handgelenk getragen werden kann.  Es ist geplant, mit der Vermarktung dieses innovativen Produkts im Jahr  2010/2011 zu beginnen.
mehr

Quelle: Presseinformation Calisto Medical

 


Abnehmen bei Übergewicht:
Zahlreiche Diäten werden angeboten wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Deren Effizienz ist aber umstritten und vor allem die Auswirkungen der Diäten auf die Gesundheit machen vielen Übergewichtigen Sorge.
In diesem Zusammenhang wurden nun in dieser im angesehenen New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie 322 mittel gradig übergewichtige Personen über zwei Jahre regelmäßig untersucht. mehr
Quelle: New England Journal of Medicine

 


Inhalierbares Insulin senkt Hemmschwelle:
Inhalatives Insulin erweist sich als mindestens ebenso effektiv wie unter die Haut gespritztes Normalinsulin. In einer Studie haben sogar mehr Typ-2-Diabetiker mit dem inhalierbaren Insulin die angestrebten Stoffwechselwerte erreicht als mit Normalinsulin. mehr

Quelle: PresseinformationAmerican Diabetes Association   ADA

 


Insbesondere Impfgegner
haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist.  mehr
Quelle: New England Journal of Medicine

 


GlucoWatch
revolutioniert in Zukunft möglicherweise die Versorgung der Zuckerkranken
. Expertengremium empfiehlt der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung von GlucoWatch.
Es handelt sich um das erste Gerät für die schnelle und zuverlässige  Selbstkontrolle des Blutzuckers bei dem die Haut nicht mehr durch einen Einstich verletzt werden muss.
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   Mehr Informationen hier

    FDA zu GlucoWatch hier

 

 

 

 

 

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